Alexander Schulze

Bürgermeisterwahl 26. Mai 2024 – Für Greiz und seine Ortschaften

Greiz im Herzen. Zukunft im Blick. Gemeinsam. Richtung. Zukunft.

1. Greiz: Stadt der Familien und Generationen

Für Greiz und seine Familien sind Kinder die Zukunft. Unser Fokus liegt darauf, eine Umgebung zu schaffen, in der sich Familien heimisch fühlen und die ein zeitgemäßes Leben in unserer Stadt unterstützen. Von der Kinderbetreuung über Bildungsmöglichkeiten bis hin zu Wohnraum und Freizeitmöglichkeiten – jedes Detail zählt. Die Anziehungskraft unserer Region und ihre Familienorientierung sind eng mit Greiz als Kreisstadt verknüpft. Zu diesem essenziellen Status stehen wir voll und ganz und werden uns auch zukünftig leidenschaftlich für seine Bewahrung und Stärkung einsetzen.

 

Deshalb:

  • Priorität für familienorientierte Stadtentwicklung.
  • Kindergärten und Spielplätze weiter sanieren und modernisieren, bspw. Projekt Kita „Freundschaft“.
  • Bezahlbare und flächendeckende Kinderbetreuung sicherstellen.
  • Bildungseinrichtungen stärken und erhalten.
  • Zusätzliche Freizeitangebote und Begehbarkeit am Ufer der Weißen Elster in der Neustadt schaffen.
  • Freizeiteinrichtungen wie Vogtlandhalle, Kino, Eisbahn, Bäderkomplexund Sporthallenerhalten.
  • Schwimmhallensanierung fertigstellen.
  • Neue Eigenheimstandorte ausweisen, z.B. auf dem Zaschberg.
  • Neue Wohnformen fördern, z.B. Tiny/MikroHaus.
  • Wohnangebote fördern, die älteren Menschen gerecht werden.
  • Jährlichen Babyempfang fortsetzen.

2. Greiz: Stadt der kurzen und sicheren Wege

Unser Ziel für Greiz ist eine Gemeinschaft, in der sichere und kurze Wege den Alltag bestimmen. Wir fokussieren uns darauf, eine hervorragende medizinische Versorgung sicherzustellen, die Innenstadt mit Leben zu füllen, unsere Infrastruktur zu modernisieren und den Nah- und Fernverkehr effizienter zu gestalten. Durch die Verbesserung der Verkehrswege und die Förderung lokaler Wirtschaft und Kultur schaffen wir eine Stadt, die sowohl für ihre Bewohner als auch für Besucher attraktiv ist. „Greiz: Stadt der kurzen und sicheren Wege“ steht für ein Greiz, das durch Zugänglichkeit, Sicherheit und Lebensqualität glänzt.

 

Deshalb:

Straßen und Wege:

  • HöchstePriorität für Straßen- und Gehwegsanierung, bspw. Cloßstraße, Goetheplatz, Gerhard-Hauptmann-Straße, Beethovenstraße.
  • Fördermittel für Straßen- und Brückensanierung konsequent einwerben.
  • Radwegenetz weiter ausbauen, inklusive Lückenschluss nach Mohlsdorf.
  • Straßenbeleuchtung weiter modernisieren.

 

Medizinische Versorgung:

  • Erhalt und Ausbau der medizinischen Versorgung mit Ärzten, Zahnärzten, Apotheken und medizinischen Personal.
  • Kooperation mit dem Landkreis und kassenärztlicher Vereinigung zur Sicherung der medizinischen Versorgung, durch MVZ-Ärzte, finanzielle Anreize, Unterstützung bei Praxisübernahmen und besseren Arbeitsbedingungen für medizinisches Personal.
  • Einsatz für die Wiedereröffnung der Geburtshilfe und Kinderklinik in Greiz.
  • Seniorengerechte Wohn- und Pflegeeinrichtungen unterstützen, z.B. Sanierung „Anna-Seghers“.
  • Rettungs- und Pflegedienste sowie Heime unbürokratisch unterstützen.
  • Medizinisches Fachpersonal durch Bereitstellung von Praxisräumen und Wohnungen unterstützen.

 

Einzelhandel und Innenstadt:

  • Erhalt des Parkplatzes Elsterufer.
  • Erreichbarkeit der Innenstadt für individuellen Verkehr sichern.
  • Wochenmärkte und Feste zur Innenstadtbelebung erhalten und aufwerten.
  • Erweiterung und Neugestaltung des Parkplatzes Landratsamt mit Caravan-Stellplätzen.

3. Greiz: Stadt des wirtschaftlichen Wachstums

Die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen bilden das Fundament für ein prosperierendes Greiz. Unsere Anerkennung und Unterstützung gebühren allen Unternehmern, Gewerbetreibenden, Einzelhändlern, Handwerkern, Landwirten und Dienstleistern, die mit ihrer Arbeit zur Vitalität unserer Stadt beitragen. Eine florierende Wirtschaft ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kultur- und Sozialpolitik und setzt ein unternehmensfreundliches Umfeld voraus. Gemeinsam müssen wir Bedenken und bürokratische Barrieren, die zukunftsweisende Investitionen behindern, pragmatisch überwinden.

 

Deshalb:

  • Fokussierung der Wirtschaftsförderung: Anwerbung neuer Unternehmen,Unterstützung bei Neugründungen und Erweiterungen, speziell mit Blick auf den Arbeitskräftemangel.
  • Postfiliale in der Innenstadt schaffen.

 

Entwicklung von Gewerbegebieten und Infrastruktur:

  • Inbetriebnahme und Entwicklung des Gewerbegebiets ehemalige Plasttechnik.
  • Offensive Entwicklung von Gewerbestandorten, insbesondere entlang der B92/B94.
  • Vermarktung und Entwicklung des Areals ehemaliger Thüringer Hof.

 

Unterstützung lokaler Unternehmen:

  • Unternehmensunterstützung durch regelmäßige Betriebsbesuche und das Initiieren von Unternehmertreffen im neuen Rathaus.
  • Beratung und Hilfestellung für Unternehmen bei der Realisierung von Investitionsvorhaben.
  • Unterstützungsangebote für Jungunternehmer, z.B. durch Gründerbüros.
  • Gewährleistung eines wirtschaftsfreundlichen Klimas durch stabile finanzielle Rahmenbedingungen.
  • Maximale Nutzung rechtlicher Möglichkeiten zur Förderung lokaler und regionaler Betriebe.

4. Greiz: Stadt des Miteinanders

Greiz hat sich dank des Engagements seiner Bewohner zu einem kulturellen Highlight entwickelt, das mit seiner kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt heraussticht. Die enge Verbindung zwischen bürgerschaftlichem Engagement und kommunaler Unterstützung, besonders in der sportlichen Kinder- und Jugendarbeit, trägt erheblich zur Lebensqualität bei. In Greiz ist das Miteinander der Generationen zentral; wir streben danach, allen Altersgruppen gerecht zu werden und besonders unseren Kindern und Jugendlichen eine vielversprechende Zukunft zu eröffnen.

 

Deshalb:

Veranstaltungen und Vereine

  • vielfältiges Veranstaltungsleben der Stadt, ihrer Ortsteile und Vereine erhalten und unbürokratisch unterstützen (bspw. Park- und Schlossfest, Neustadtfest, Sekt in the City, Weihnachtsmärkte)
  • Sportvereine in Kinder- und Jugendarbeit sowie Sportstättenbetrieb fördern.
  • Städtische Förderung für Vereine in Kultur, Sport und Sozialem.
  • Ehrenamtliches Engagement weiter würdigen.

 

Senioren und Jugend

  • Seniorenbeirat in Initiativen und Veranstaltungen unterstützen.
  • Begegnungsmöglichkeiten und Selbsthilfegruppen für Senioren fördern.
  • Kooperation mit dem Greizer Jugendforum weiterführen und einen Vertreter im Sozialausschuss etablieren.
  • Jugenddisco in der Vogtlandhalle regelmäßig anbieten.
  • Kinder- und Jugendarbeit von Vereinen und Jugendfeuerwehren würdigen und unterstützen.
  • Vogtlandhalle als Ort für Veranstaltungen aller Generationen nutzen.
  • Machbarkeit einer Skater- oder Pumptrack-Anlage prüfen.

5. Greiz: Lebenswerte Stadt und Ortsteile für alle Bürger

Greiz bezaubert durch seine Vielfalt: Von der geschichtsträchtigen Altstadt bis zur von der Gründerzeit inspirierten Neustadt, von den lebhaften stadtnahen Ortsteilen bis zu den charmanten Ortsteilen. Doch die demografischen Verschiebungen seit der Wende und die Veränderungen in der Arbeitswelt setzen unsere Innenstadt und die Stadtteile unter Anpassungsdruck. Heute bilden Einzelhandel, Dienstleistungsunternehmen, mittelständische Betriebe und Behörden das Rückgrat des lokalen Arbeitsmarktes. Mehr denn je ist es nun wichtig, die Zukunft von Greiz gemeinschaftlich mit allen Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten.

 

Deshalb:

Greiz muss Kreisstadt bleiben! - Um seine historische und kulturelle Bedeutung sowie seine Verwaltungsfunktion zu bewahren.

 

Innenstadtentwicklung:

  • Zukunftsfähiges Stadtentwicklungskonzept entwickeln, einschließlich der Greizer Schlösser.
  • Greiz als Handelsstandort für Anbieter interessant machen - neue Standorte ausweisen.
  • Modernisierung und zusätzliche öffentliche Toiletten im sanierten Rathaus.
  • Aufwertung und weitere Verschönerung der Innenstadt und des Marktes.
  • Modernisierung von Handelsketten (bspw. ALDI, REWE, dm-Markt) zur Standortsicherung unterstützen.
  • Kommunale Wärmeplanung für die Stadt und ihre Ortsteile muss für die Einwohner bezahlbare Lösungen bringen.

 

Stärkung der Orts- und Stadtteile:

  • Ortsteilen einen festen Mitarbeiterstamm im Bauhof zuweisen. 
  • Jährliche Beratung mit allen Ortsteilen.
  • Instandhaltung und Sanierung von Dorfteichen.
  • Weiterführung der Dorf- und Stadtsanierung.
  • Gesellschaftliches Engagement fördern und Erhalt der Bürgerhäuser.
  • Weitere Aufwertung des Stadtteils Pohlitz/Reißberg, u.a. durch Stärkung des Einzelhandels, neue Eigenheimstandorte sowie Straßen- und Gehwegerneuerung.
  • Gesellschaftliches Engagement fördern und Erhalt der Bürgerhäuser.

6. Greiz: Gemeinsam sicher und ordentlich leben

Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit sind essentiell für ein harmonisches Zusammenleben in unserer Stadt und bilden das Fundament für ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Diese Elemente sind entscheidend für die Lebenszufriedenheit und die Qualität des täglichen Lebens unserer Bürgerinnen und Bürger. Es ist unerlässlich, dass kommunalpolitische Entscheidungen und Maßnahmen der Ordnungsbehörden diesen Bedürfnissen oberste Priorität einräumen. Unser Dank und unsere Wertschätzung gilt allen die an einer sicheren und sauberen Stadt mitwirken.

 

Deshalb: 

Sicherheit und Ordnung:

  • Freiwillige Feuerwehren unterstützen und wertschätzen.
  • Anschaffung einer neuen Drehleiter für die Feuerwehr.
  • Sicherheitsgefühl durch regelmäßige Präsenz von Ordnungsamt und Polizei stärken.
  • Präventionsrat mit Polizei und Ordnungsamt gründen.
  • Einsatz von Videoüberwachung an kritischen Plätzen (z.B. Puschkinplatz, Schlossgarten).

 

Sauberkeit und Stadtverschönerung:

  • Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit konsequent durch Ämter gewährleisten.
  • Einbindung von Leistungsempfängern mit und ohne Migrationshintergrund des Jobcenters zur Stadtverschönerung.
  • Öffentliche Grünflächen regelmäßig pflegen.
  • Zusätzliche öffentliche Toilette im neuen Rathaus bereitstellen.
  • Beseitigung von Problemimmobilien konsequent weiter angehen.
  • Quartalsgespräche zur Problemimmobilienbeseitigung fortführen.

 

Gemeinschaftsaktionen:

  • Gemeinsamen Frühjahrsputz mit Schulen und Lionsclub fortsetzen.
  • Notfallpläne mit allen Akteuren fortschreiben.

7. Greiz: Stadt für Kulturgenuss und Aktivtourismus

Ein reichhaltiges und ansprechendes touristisches Angebot hat eine weitreichende Anziehungskraft, die über die Grenzen von Greiz hinausreicht und Gäste in unsere Stadt lockt. Doch der Nutzen eines solchen Angebots erstreckt sich nicht nur auf den Tourismussektor selbst; es bereichert ebenso das Leben der Greizer Bürgerinnen und Bürger, indem es die kulturelle Vielfalt, die Freizeitmöglichkeiten und somit die allgemeine Lebensqualität in der Stadt verbessert. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, unsere Anstrengungen zu verdoppeln und gezielt in die Entwicklung und Vermarktung attraktiver touristischer Highlights zu investieren, die Greiz für alle noch lebenswerter machen.

 

Deshalb:

Tourismus und Kultur fördern:

  • Greiz als Aktiv- und Kulturtourismusregion etablieren.
  • Initiativen für Kultur- und Naturinteressierte unterstützen.
  • Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Vogtland intensivieren.
  • Nachtbusangebot bei Veranstaltungen etablieren.

 

Sehenswürdigkeiten und Naherholung:

  • Stadtsanierung fortsetzen, touristische und kulturelle Highlights betonen.
  • Oberes und Unteres Schloss als Kernattraktionen stärken, u.a. Sanierung Haus 3.
  • Jugendstil-Erbe und Residenzgeschichte aktiv vermarkten.
  • Naherholungsort Waldhaus, Radwege und Rundwanderweg Köhlersteig aufwerten.
  • Zugang zum Oberen Schloss aus Richtung Puschkinplatz verbessern.
  • Unkomplizierte Nutzung von Freiflächen für Gastronomie.

 

Unterstützung kultureller Einrichtungen:

  • Vogtland Philharmonie und kulturelle Einrichtungen (Bibliothek, Museen) fördern.
  • Vogtlandhalle für alle Generationen attraktiv gestalten.
  • Kirchgemeinden bei Sanierungsprojekten, z.B. Orgelrestaurierungen, unterstützen.

8. Greiz: bürgernahe, serviceorientierte und leistungsfähige Verwaltung 

Als Perle des Thüringer Vogtlandes trägt unsere Kreisstadt Greiz eine besondere Verantwortung, sowohl für ihre Bürgerinnen und Bürger als auch für die umliegende Region. Um dieser gerecht zu werden, ist eine fundierte, transparente und auf die Bürger ausgerichtete Finanz- und Gebührenpolitik essentiell. Es ist notwendig, gemeinsam klare Prioritäten zu definieren, denn obwohl zahlreiche Projekte attraktiv und erstrebenswert sind, können nicht alle sofort umgesetzt werden aufgrund finanzieller Begrenzungen.

 

Deshalb: 

Sanierung und Digitalisierung:

  • Fertigstellung der Sanierung des über 180 Jahre alten, denkmalgeschützten Rathauses für eine digitale und bürgerorientierte Stadtverwaltung, mit zügiger Bearbeitung von Bürgeranliegen.
  • Fortführung des gemeinsamen Digitalisierungsprojekts zur Optimierung von Personalbedarf und Aufgabenerfüllung.

 

Bürgerdialog und Transparenz:

  • Fortführung der monatlichen Bürgermeistersprechstunden im Rathaus und auf dem Wochenmarkt für offenen Dialog.
  • Transparenz leben durch jährliche Einwohnerversammlungen, Runde Tische und Mängelanzeigen.
  • Ausbau eines modernen Online-Angebotes für mehr Bürgernähe, Transparenz und Service.

 

Nutzung von Fördermitteln:

  • Aktive Nutzung von Fördermittelprogrammen der EU, des Bundes und des Landes für Projekte wie Gehweg- und Straßensanierung, Gewerbeansiedlungen, Stadtsanierung, Dorferneuerung und gesellschaftliche Vorhaben.

9. Greiz: Gemeinsam mit Anstand und Respekt

Die treibende Kraft hinter den Kandidaten unserer gemeinsamen Liste von CDU und ‚Gemeinsam für Greiz‘ ist das Bestreben, eine Kultur der Zusammenarbeit in Greiz zu etablieren. Die politischen Auseinandersetzungen der Vergangenheit haben nicht immer zum Wohl und zur Reputation unserer Stadt beigetragen. Unser Ziel ist es, eine bürgernahe und auf die Sache fokussierte Politik zu verfolgen, die einen Stadtrat und eine Stadtverwaltung erfordert, die sich als Verbündete und Dienstleister der Bürgerinnen und Bürger sehen und diese Rolle jeden Tag aktiv ausüben.

 

Deshalb:

Gemeinsame und transparente bürgerorientierte Sachpolitik

  • GEMEINSAM einen sachorientierten, anständigen und respektvollen Umgang des kommunalpolitischen Miteinanders leben.
  • GEMEINSAME und an der Sache orientierte Zusammenarbeit mit Stadtrat und Stadtverwaltung.
  • GEMEINSAME Vertiefung der regionalen Zusammenarbeit mit den benachbarten thüringischen und sächsischen Städten und Gemeinden.

 

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